Generalstreiks in Südkorea, den Vereinigten Staaten und Großbritannien… Viele Länder auf der ganzen Welt haben begonnen, nacheinander zu streiken, um gegen den Überlebensdruck durch die Inflation zu protestieren.
In Südkorea kam es in letzter Zeit in vielen Branchen zu Streikkrisen, die die Regierung vor große Herausforderungen stellten. Derzeit dauert ein großangelegter Streik südkoreanischer Lkw-Fahrer an und verursacht enorme wirtschaftliche Schäden.
Nicht nur Südkorea steht vor der Herausforderung von Streikwellen, sondern auch viele europäische und amerikanische Länder haben mit ähnlichen Problemen zu kämpfen.
In den Vereinigten Staaten stehen Eisenbahnstreiks unmittelbar bevor. Am 9. Dezember könnte es in den USA zu einem Generalstreik der Eisenbahner kommen. Dieser Streik von mehr als 115.000 Eisenbahnern hätte verheerende Folgen für die US-Wirtschaft und könnte sogar 765.000 Amerikaner arbeitslos machen.
Mehr als 400 Gruppen appellierten an den US-Kongress, dringend einzugreifen, um den Streik zu stoppen.
Der US-Kongress hat am Donnerstag ein Gesetz verabschiedet, um in den festgefahrenen Konflikt zwischen Arbeitern und Management einzugreifen und einen Güterbahnstreik abzuwenden, der angesichts der bevorstehenden Feiertage verheerende Folgen für die Wirtschaft haben könnte.
Der Gesetzentwurf wurde am Donnerstag vom Senat mit überwältigender Mehrheit angenommen, nachdem er am Vortag bereits mit einer überparteilichen Mehrheit das Repräsentantenhaus passiert hatte. Damit wurden die verbliebenen Gewerkschaften faktisch gezwungen, einem Abkommen über höhere Löhne zuzustimmen, dem die meisten Gewerkschaften zugestimmt hatten.
Das Gesetz wurde von Biden unterzeichnet, nachdem der Senat mit 80 zu 15 Stimmen dafür gestimmt hatte.
Ein Gesetz von 1926 ermächtigte den Kongress, Streitigkeiten zwischen Eisenbahnen und Gewerkschaften im Rahmen seiner Handelsregulierungsbefugnisse beizulegen. Der Streik legte fast 7.000 Güterzüge lahm und verursachte laut dem Verband Amerikanischer Eisenbahnen Kosten von über 2 Milliarden Dollar pro Tag.
Darüber hinaus haben Streiks in Großbritannien zwölf Branchen erfasst, darunter das Gesundheitswesen, das Bildungswesen und der öffentliche Nahverkehr.
In diesen Ländern kam es aus fast demselben Grund zu einer „Streikwelle“: Die steigenden Lebenshaltungskosten aufgrund der Inflation führten dazu, dass die Menschen höhere Löhne forderten und auf eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen hofften.
Laut den am 31. Oktober von Eurostat veröffentlichten Daten erreichte die Inflationsrate im Euroraum 10,7 % und damit den höchsten Wert seit Bestehen der Eurozone. Schätzungen zufolge lag die Inflationsrate in Italien bei 12,8 %, in Deutschland bei 11,6 % und in Frankreich bei 7,1 %. Länder wie Estland, Lettland und Litauen weisen Inflationsraten von über 20 % auf.
Die hohe Inflationsrate hat in diesen Gebieten zu steigenden Preisen geführt, insbesondere bei Energie und Lebensmitteln, und die Lebenshaltungskosten sind stark angestiegen. Daher ist die Erhöhung der Löhne zur Bewältigung der aktuellen Preissteigerungen für Gewerkschaften in verschiedenen Ländern das wichtigste Ziel, um Arbeiter zum Streik zu mobilisieren.
Es zeigt sich, dass die Folgen der aufeinanderfolgenden Zinserhöhungen der Fed für die Weltwirtschaft allmählich sichtbar werden, und die aktuelle Streikwelle könnte erst der Anfang sein, sodass in Zukunft eine größere Krise bevorstehen könnte.
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Veröffentlichungsdatum: 05.12.2022




